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Vegan Fudgy Brownies

3. Januar 2015

Mit so richtigem Süßkram ist es ja eine Sache. Klar darf es ultimativ süß sein, aber ultimativ ungesund? So ein bisschen ging es mir so bei der Suche nach einem Brownie-Rezept, dessen Ergebnis nicht für alle Yogaschüler wie Hohn aussieht, wenn sie nach der Stunde einen Vegan Fudgy Brownie bei uns im Café essen wollen. Auf der anderen Seite: BROWNIES, die müssen viel Schokolade drin haben, die müssen eben fudgy sein.

What to do???

Folgendes Rezept ist ein Kompromiss aus dem Fudgy-Brownie Rezept von veganbaking.net – ein wenig angereichert mit Kokosblütenzucker und Dinkel-Mehl. Die Menge der angegebenen Schokolade kann variieren: Mit einer Tafel Schokolade wird der Teig wie ein Schokoladenkuchen, mit einer viertel-Tafel mehr wird der Teig fudgy-er.

Zutaten

3 tbs Wasser
2 tbs  gemahlene (helle Leinsamen)

1 3/4 cup Dinkel-Mehl
1/4 tsp Natron

7 tbs rohes Kakao-Pulver
1 – 1 1/4 Tafel Reis-Schokolade
1 tsp Espresso-Pulver
3/4 tsp Salz
1/4 Cup kochendes Wasser

1 1/2 Cup Kokosblütenzucker
6 tbs (Alsana-) Butter
1 1/2 tsp Vanille-Pulver

1 cup Walnüsse, klein gehackt


Zubereitung

Den Ofen auf 175°C vorheizen.

Wasser und Leinsamen verrühren und stehen lassen, bis der Leinsamen aufgequellt ist.

Mehl und Natron vermischen, Schüssel stehen lassen.

In einer weiteren Schüssel Kakao-Pulver, Espresso, Salz und die Schokolade hineingeben. Die Schokolade so klein wie möglich in Stücke teilen. Dann das kochende Wasser hinzuschütten, bis sich die komplette Schokolade auflöst (Zauberwort:rühren, rühren, rühren…). Kokosblütenzucker und die warme Butter hinzugeben, plus das Vanille-Pulver. Langsam die Mehl-Natron-Mischung unterheben. Der Teig ist super matschig – so muss es sein. In eine Brownie-Form füllen, 20 Min. backen… Guess What? Fertig!!

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