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Juice-Tag 2, 3 und 4

15. Oktober 2015
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Zu Juice-Tag 2 gibt es nicht viel zu sagen, nachdem der Anfang gemacht war und Tag 1 erfolgreich hinter mir lag, ging es total smooth weiter. Dienstag gab es glücklicherweise auch eine Menge zu tun – daher fielen die Juices mir fast leichter, als etwas zu essen zu machen. Gina hatte mir schon 2 Juices fertig gemacht, als ich ins Studio kam (ich hatte vorher in einem anderen Studio schon unterrichtet) – und so lief der Tag schnell vorbei mit Meeting und vielen Aufgaben. Abends war ich mit einer alten Freundin verabredet, die ich schon länger nicht mehr gesehen hatte. Da gab es eh viel Ablenkung und obwohl sie bei unserem Date im Café Essen bestellte, fiel es mir nicht schwer, neidlos an meinem Ingwer-Minz-Tee zu nippen.

Und ich hatte an dem Tag dennoch etwas Zeit, zu meditieren. Das ist eigentlich das beste an den Fastentagen, sich die Zeit zu nehmen, sich einfach hinzusetzen, Stoppuhr stellen, und still zu sein. Das fällt schnell auf, wie viel leichter und natürlicher die Ruhe einsetzt.

TAG 3

War dann eigentlich auch okay. Morgens beim Yoga fühlte ich mich etwas schlapp, aber das ist ja vielleicht auch ganz gut, zu merken, dass eine gute Ernährung den Körper unterstützt – normalerweise. Und dass Juices einen sehr herunterfahren. UND außer Schlappsein – dennoch kriegt man die Praxis locker hin.

Dann allerdings merkte ich während des Tages schon, dass meine Stimmung etwas sank… Auf der Arbeit wurde ich wieder schnell müde, dieses Mal schon gegen 14 Uhr. Erst wollte ich wieder nach Hause gehen, wie am Montag. Dann dachte ich mir: Nee, nen paar dringende Sachen musst du noch hinkriegen. Ich setzte mich für noch eine Stunde an den Schreibtisch, arbeitete konzentriert. Ich rief meinen Freund an und verabredete mich mit ihm zum Kino um 18 Uhr. Das war meine Rettung. Bis dahin konnte ich dann noch ein paar wichtige Dinge erledigen. Während des Films war ich allerdings so müde, dass ich einmal wirklich eingenickt bin – was aber auch nicht für den Film spricht.

Wieder zu Hause angekommen war es dann schon 20 Uhr, Badewanne, meditieren und Bett 😉 So eine Cashwemilch am Ende des Tages als Belohnung kommt dann auch nicht schlecht.

 

TAG 4

Puh, es fing schon damit an, dass ich um halb 8 mit dem Fahrrad durch den strömenden Regen ins Studio fahren musste. Nach dem Unterricht wieder zurück nach Ehrenfeld in mein Studio. Zwischendurch Gemüse einkaufen für die Juice-Kur. Dann erst der erste Saft…. Den ich mir natürlich selbst machen musste. Oh je… Ich sags euch, meine Stimmung war auf dem Boden, tiefer noch… Und so ist es eigentlich bis jetzt. Hach.

Da dachte ich mir gerade, WIE wichtig es doch ist, sich während der Fastenzeit schöne Sachen vorzunehmen. Wie gestern Kino, oder davor das Basen-Bad – oder einfach nur Zeit, um sich hinzulegen und mal kurz zu schlafen. Note to myself: WICHTIG!! TBC

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